Mittlerweile ist auch schon der letzte Tag in Surfers Paradise vorbei, deshalb fasse ich Byron Bay und Surfers Paradise in einem Eintrag zusammen. In Byron Bay hat das Internet leider nicht ausgereicht und hier in Surfers Paradise war ich leider zu faul um den Eintrag direkt zu schreiben.
5 Tage hatte ich in Byron Bay und ich muss sagen es war richtig schön und hat sich auf jeden Fall gelohnt ! Byron Bay ist eine Art Hippie Stadt, denn es laufen sehr viele Menschen Barfuß rum und man bekam auch das ein oder andere Grasdüftchen in die Nase. Auf dem Programm standen Leuchtturm und Schnorcheln, sowie einfach die Zeit dort genießen. Das Schnorcheln war ganz sicher eines meiner bisherigen Highlights. Wie in Findet Nemo bin ich mit Haien, kunterbunten Fischen, Quallen sowie 2 riesigen Meeresschildkröten geschwommen. Brille auf, Kopf unter Wasser und man war wie in einer anderen Welt. Das ich jemals eine Meeresschildkröte wenige Millimeter vor meiner Nase haben würde, hätte ich nicht gedacht. Es war wirklich wie im Film, kaum zu beschreiben.
Mitten in der Nacht um 3:30 habe ich mich mit Silas und Paul auf den Weg zum Leuchtturm gemacht, denn der Sonnenaufgang soll dort extrem schön sein. Der Leuchtturm ist sozusagen östlichste Punkt Australiens . Bei Paul handelt es sich übrigens um einen Kollegen, welchen Silas und ich in Yamba kennengelernt haben. Er reist jetzt fürs erste mit uns mit. Nachdem wir uns eine halbe Stunde stockduster mit der Taschenlampe durch den Jungle geschlagen haben, waren wir endlich oben, doch der Ausblick war leider ernüchternd. Nur Wolken am Himmel. Das einzige was zu sehen war, war die Farbe der Sonne. Schade. . .
Das Hostel in Byron war auch extrem cool. Mit einem riesen Pool und überall Palmen, kam man sich wie in einem Hotel vor.
In Surfers Paradise war eigentlich tote Hose. Das spannendste hier ist der ellenlange Strand mit der Skyline im Hintergrund. Sieht ein bisschen so aus wie in Miami. Das einzige was man hier machen kann ist feiern gehen. Aber dazu bin ich ja nicht hier und ich bin auch nicht bereit dazu so viel Geld für einen Abend rauszuschmeissen.
So wurden es in Surfers Paradise nur entspannte Strandtage und Planungen für den nächsten Stopp. Brisbane. Die Mitte der Ostküste ist also fast schon erreicht. Erschreckend schnell wie das geht.
Was außerdem erstaunlich ist, hier in Surfers Paradise laufen überall Asiaten herum. Man sieht tatsächlich mehr Asiaten als Australier. Die fotografieren echt alles was sie vor die Linse bekommen. Da kann man sich echt nur an den Kopf greifen. Komisches Volk, freundlich, aber komisch.
Morgen früh geht es wie gesagt weiter nach Brisbane. Dort werden wir erst einmal länger bleiben, da wir dort arbeiten werden. Jetzt heißt es also Jobs suchen. Ich lasse es euch wissen ob wir fündig geworden sind.
Bis dann!







