#5 – Sydney Part 4 / Arbeit und Natur

In der letzten Woche oder mittlerweile schon in den letzten zwei Wochen ist gar nicht so viel passiert. Bei der Arbeit musste ich so gut wie jeden Tag morgens um viertel vor 5 aufstehen, da der Arbeitsplatz 2 Stunden entfernt war. Ja, Sydney ist verdammt groß. Ich und meine Kollegen mussten mehrere Zelte auf einem Parkplatz in den Motorsportparks Sydney aufbauen. Bei 30 Grad praller Hitze ist das doch relativ anstrengend und man ist umso mehr kaputt wenn man morgens so früh raus muss. Hinzugekommen ist übrigens ein schnarchender irischer Zimmerkollege. Dieser erschwert einem das Schlafen trotz Oropacks dann doch ganz schön. Manchmal hilft da nur ein lautes Fluchen und rütteln am Bett. Doch da muss ich und er dann wohl oder übel durch. Schlaf brauch man einfach.

Am Wochenende war ich mit Silas, Hans und Falk in den Royal National Parks Sydney. Ein kleinerer Nationalpark im Süden Sydneys. Wir alle hatten einfach mal die Schnauze voll von der Großstadt. Es hat sich jedenfalls gelohnt. Mir persönlich hat der Park besser gefallen als die Blue Mountains. Man hat zwar nicht so einen tollen weiten Ausblick aber dafür viel coolere Walks. Und zwar sozusagen direkt durch den Busch.

Royal National Park. So sind wir durch den Park gelaufen, fast schon ein bisschen Jungle

Royal National Park. So sind wir durch den Park gelaufen, fast schon ein bisschen Jungle

Royal Nationalpark, der See an dem wir länger verweilt haben

Royal Nationalpark, der See an dem wir länger verweilt haben

Wir sahen einen kleinen See mitten im Wald, abseits vom Weg. Ein bisschen lebensmüde und mit offenen Augen sind wir durch den Busch gelaufen und sind gekonnt über Steine gehüpft, damit wir zu diesem See mit kleinem Strand gelangen konnten. Dort verweilten wir ein bisschen länger. Dann ging es irgendwann weiter, doch das schreibe ich hier nicht, da es Hans in seinem Blog perfekt beschrieben hat. Stichwort Google Maps. —> www.ayearabroad.net

Die Woche drauf musste ich nicht so viel arbeiten, doch dafür nutzte ich die Zeit um mit Silas, Hans und Falk in den Ku Ring Gai Chase Nationalpark, nördlich von Sydney zu fahren. Verwirrterweise sind wir zu einer Landzunge gefahren, doch die Spitze dieser Landzunge gehört auch zum oben genannten Nationalpark.  Es handelte sich um Palm Beach. Der dritte Park war somit der schönste für mich. Es hat sich bisher immer gesteigert, das kann gerne so weiter gehen.

Das unten rechts bin ich

Das unten rechts bin ich

Auf dem Weg nach oben, Richtung Ausblick auf Palm Beach

Auf dem Weg nach oben, Richtung Ausblick auf Palm Beach

Der lange Strand links ist Palm Beach, hier kann man gut erkennen das es sich um eine Landzunge handelt

Der lange Strand links ist Palm Beach, hier kann man gut erkennen das es sich um eine Landzunge handelt

Das war die Spitze der Landzunge und somit eine kleine Aussichtsplatfrom

Das war die Spitze der Landzunge und somit eine kleine Aussichtsplattform

Ausblick der Landzunge richtung Norden auf den eigentlichen Nationalpark

Ausblick der Landzunge richtung Norden auf den eigentlichen Nationalpark

Ich, am klettern auf den Felsen auf der nördlichen Seite von Palm Beach

Ich, am klettern auf den Felsen auf der nördlichen Seite von Palm Beach

Da sich Hans eine Drohne gekauft hat, konnte ich sogar davon profitieren. Er hat ein Video zusammengeschnitten, welches unsere Eindrücke aus einer ganz anderen Perspektive zeigt. Schauts euch unbedingt an!
Link dazu: http://youtu.be/UfsNv1jawfU

Kakadus, mal nicht eingesperrt im Zoo

Kakadus, mal nicht im Zoo eingesperrt

Dieses Wochenende gehen wir voraussichtlich erneut in den Nationalpark. Diesmal aber richtig, da wir ja vorher nur auf der Landzunge gelandet sind. Ich bin gespannt.

Noch 8 Tage Sydney, dann geht die Reise endlich weiter. Ich hoffe in meiner neuen Bleibe habe ich besseres Internet, denn dann würde ich mich hier auch öfter melden.

Bis demnächst!

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